Die französische Ipsen übernimmt die Schweizer Memo Therapeutics AG vollständig durch den Erwerb sämtlicher ausgegebener Aktien. Dem Pharmaunternehmen geht es vor allem um den monoklonalen Antikörper Potravitug gegen das BK-Polyomavirus (BKPyV). Der Gesamtwert der Transaktion könnte mehr als 700 Mio. Euro betragen. Alle anderen Aktivitäten von Memo Therapeutics werden auf die neu gegründete Memorises Bio übertragen.

Die Erlanger Mallia Innovations GmbH konnte 3 Mio. Euro einwerben. Die Mittel fließen in die Tochtergesellschaft Mallia Aesthetics, um europaweit Marketing und Vertrieb der hormonfreien Produkte zur Stärkung des Haarwachstums voranzutreiben. Diese wurden von Mallia Therapeutics entwickelt, basierend auf MAL-838, einem Derivat des humanen löslichen CD83-Proteins.

Übertriebener Formalismus statt sachgerechter Prüfung in Patenterteilungsverfahren vor dem EPA führt zu ungerechtfertigten Einschränkungen und unbrauchbaren Patentansprüchen. Dies in jeder einzelnen Anmeldung auszufechten, ist weniger zielführend als die aktive Kommunikation mit dem EPA.

Kleine und große Nachrichten erhalten in der Kurzübersicht auf transkript.de genau den gleichen Platz, nämlich ungefähr 400 Zeichen. Oft liegt es ja im Auge des Betrachters oder gar des Betroffenen, welche dieser Meldungen als besonders eingestuft wird. Es war eine ganze Menge los im Juni, trotz Hitze.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass KI-Modelle in der Pathologie durch die Herkunft der Gewebeproben beeinflusst werden, was sich auf das Auswertungsergebnis auswirken kann. Ein interdisziplinäres Forscherteam hat mit PathoROB einen Bewertungsmaßstab entwickelt, der dieses Problem aufgreift.

Um die praktische Umsetzung der seit Dezember 2025 geltenden Standardvertragsklauseln zu unterstützen, und damit den Beginn klinischer Studien zu beschleunigen, haben fünf Organisationen ein komplettes verordnungskonformes Standardvertragsmuster für drei Beteiligte (Sponsor, Prüfzentrum, CRO) veröffentlicht.

Die in Jena ansässige InflaRx N.V. prüft nach der EMA-Empfehlung zu Tavneos eine Entwicklungs- und Zulassungsstrategie für die Behandlung der ANCA-assoziierten Vaskulitis (AAV) in Europa.

Die InflaRx N.V. (Jena) prüft eine erweiterte Entwicklungs- und Zulassungsstrategie für die Behandlung der ANCA-assoziierten Vaskulitis (AAV) in Europa. Hintergrund ist die Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittel-Agentur vom 26. Juni, die EU-Zulassung des Medikaments Tavneos zu widerrufen.

Dem Hamburger Unternehmen GAIA ist es gelungen, seine digitale Depressionstherapie deprexis in die Schweizer Regelversorgung zu bringen. Ab sofort übernimmt die Schweizer Obligatorische Krankenpflegeversicherung bei leichten bis mittelschweren Depressionen einen wesentlichen Teil der Kosten für die Versicherten.

Dunn Labortechnik präsentiert das Ohaus® Feuchteanalysegerät MB120, eines der modernsten und zugleich benutzerfreundlichsten Geräte für die gravimetrische Feuchtebestimmung. Das aktuelle Gerätemodell MB120 von Ohaus® wurde technisch so konzipiert, so dass Proben in kurzer Zeit auf ihren Feuchtegehalt analysiert und schnell auf die gespeicherten Daten zugegriffen werden kann und nur wenig Zeit mit der Probenvorbereitung verbracht werden muss.